🧭 Eigenständigkeit statt Lagerdenken. Sachpolitik statt Parteitaktik.
Der Landesvorstand des BSW Sachsen hat sich klar positioniert:
Sachargumente werden nicht deshalb abgelehnt, weil sie von der „falschen“ Partei kommen. Politische Anträge und Initiativen sind nach ihrem Inhalt, ihrem Ziel und ihren konkreten Auswirkungen zu beurteilen.
Das bedeutet: „Keine pauschalen Brandmauern – aber auch keine unkritische Annäherung an andere Parteien.“
Sachbezogene Gespräche und parlamentarische Zusammenarbeit mit demokratisch gewählten Fraktionen sind möglich, ohne die eigenen politischen Grundsätze aufzugeben.
Für mich ist das ein wichtiger Punkt. Das BSW muss weder zur „Linken 2.0“ werden noch nach rechts rücken. Es sollte seinen eigenen Weg gehen: „Frieden und Diplomatie, soziale Gerechtigkeit, wirtschaftliche Vernunft, Freiheit, Rechtsstaat und eine leistungsfähige Daseinsvorsorge.“
Nicht wer etwas sagt, sollte entscheidend sein, sondern was gesagt wird.
Genau das verstehe ich unter sachbezogener Politik.
https://bsw-vg-sachsen.de/positionierung-landesverbandes-sachsen/
