Zum Inhalt springen
Kategorien:

🧠📊 Das BSW erreicht die Unzufriedenen – aber nicht die Mitte, die Wahlen entscheidet.

Veröffentlichungsdatum:
Anzahl Kommentare: 1 Kommentar

Das Bündnis Sahra Wagenknecht spricht viele Menschen an, die sich von der Politik nicht mehr vertreten fühlen – vor allem ehemalige Wähler der Die Linke und der Sozialdemokratische Partei Deutschlands. Das ist ein starkes Fundament für Protest – aber noch keines für echte Gestaltung.

Denn Wahlen werden nicht nur von den Unzufriedenen entschieden, sondern von der breiten Mitte: Menschen, die Stabilität wollen, verlässliche Konzepte erwarten und am Ende Vertrauen in Regierungsfähigkeit brauchen.

Das Thema Frieden ist wichtig und spricht viele emotional an. Aber es allein reicht offenbar nicht aus, um genau diese Mitte zu erreichen. Viele Menschen entscheiden nach ganz konkreten Fragen ihres Alltags – Preise, Arbeit, Sicherheit.

Hinzu kommt: Wähler der Alternative für Deutschland wechseln bisher kaum zum BSW. Damit bleibt das Potenzial vor allem auf das linke Lager und enttäuschte Nichtwähler begrenzt.

Und nicht zuletzt: Ohne starke, glaubwürdige Vertreter vor Ort bleibt jede Partei abstrakt. Vertrauen entsteht nicht nur durch Programme, sondern durch Menschen, die vor Ort überzeugen, ansprechbar sind und konkrete Probleme lösen.

Kommentare

  • Das ist ein kritischer, aber ehrlicher Kommentar. Das BSW muss alles kommentieren, sich enthalten oder nein sagen. Lösungen und die notwendigen Wege gibt es nicht. Nehmen wir nur mal das Bürgerbüro in Neustadt in Sachsen, da wurde am 27.03.26 zum Bürgergespräch und im Anschluss zum Bericht aus dem Landtag geladen. Ein MdL und Kreisrat laden ein, der direkte Kommunalpolitiker spielt garkeine Rolle, steht ganz einfach nicht mit als Teilnehmer auf der Einladung. Er ist in der Region der versucht was zu bewegen, aber die Selbstherrlichkeit der Einlader findet keine Beispiele. Was kam man auch von einem designierten parlamentarischen Geschäftsführer der BSW Fraktion im Sächsischen Landtag erwarten, wenn nicht einmal die Fraktion mehr hinter ihm steht! Wie will man da Bürger für die Sache gewinnen bzw. überzeugen? Und das Schaulaufen vom Kreisrat steht außer Frage! Lösungen sind gefragt und keine Parolen!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert