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🗳️🏛️😬 Gewonnen, aber unerwünscht

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Auszüge aus einem Spiegelartikel vom letzten Jahr über die BM-Wahl in New York. Etwas, was ich in den Worten von Cindy Rosenkranz als „politischen Kackscheiß“ bezeichne und mir ein (leider) typisches Verhalten von Parteien zeigt. Da gewinnt ein Kandidat (Zohran Mamdani) eine Wahl und die eigenen Partei“freunde“ finden es furchtbar. Furchtbar, wenn der „Falsche“ gewinnt. Bekannt ist zwar, dass Sozialis- und Kommunismus für viele US-Amerikaner gleichzusetzen ist mit dem Untergang der Welt. Da es hier jedoch um Kommunalpolitik geht, ist es doch etwas merkwürdig. Parteien und ich, wir werden nie Freunde, denn wer solche (Partei-) Freunde hat …

„Ein Großteil des demokratischen Establischments schien … in einer Art Schockstarre zu verharren. … Absolut falsch hatte die demokratische New Yorker Abgeordnete … Mamdanis Wahl genannt. Die beiden Topdemokraten im US-Kongress … vermieden es tagelang, sich vorbehaltlos hinter Mamdani zu stellen. In New Yorker Hinterzimmern erörtern lokale Parteifunktionäre und deren Geldgeber …, nur um Mamdani, ihrene eigenen Kandidaten, zu verhindern.“ („Der Spiegel“, Nr. 28 / 04.07.2025)

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