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🧱🏫🤳 Bildung in Deutschland: Chancengleichheit oder soziale Mauern?

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Vermutlich gehen meine Kinder auf die „falschen“ Schulen. Auf Schulen, bei denen immer wieder Unterricht ausfällt, wo geplant 1h Mathematik weniger auf dem Stundenplan steht. Auf eine Schule, in der ein Lehrer meint, die Kinder wären „funktionale Analphabeten“ und „Giftzwerge“ und es würden sowieso zu viele Abitur machen. Und nicht auf eine „hippe“ Großstadtschule in einer Filterblase eines eigenen Milieus. In einer für das eigene Klientel offenen Gesellschaft, abgetrennt durch soziale Mauern.

Ein Schulsystem, in dem verbeamte Lehrer sich darüber aufregen, wenn der Arbeitgeber sie „in die Pampa“ schicken will. Ein Schulsystem, welches Kinder frühestmöglich „sortiert“ und in dem Schulleiter froh darüber sind, dass überhaupt Lehrer an ihrer unterrichten wollen. Egal wie empathielos diese sind und semiprofessionell pädagogisch agieren.

Das gemeinsame Lernen in der DDR war vielleicht vieles, eines jedoch nicht – schlecht. Nur passt(e) es den westlichen Politikern vielleicht nicht in ihr Weltbild, hat es aus ihrer Sicht vielleicht etwas von Kommunismus, wenn Kinder GEMEINSAM lernen.

„Im Kampf gegen den Stundenausfall an sächsischen Schulen sieht Kultusminister Conrad Clemens deutliche Fortschritte. „Die Richtung stimmt. Zum ersten Mal seit zehn Jahren sinkt der Unterrichtsausfall“, sagte der CDU-Politiker am Dienstag in Dresden und verwies auf die neue Statistik zum Unterrichtsausfall.“

https://pressreader.com/article/281492167835170

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