📚🇩🇪 Bildung statt Mittelmaß – Quo vadis Deutschland? ⚠️🧠
Deutschland schafft sich ab. Deutschland, das Land der Dichter und Denker. Made in Germany als Sinnbild für Qualität, Einfallsreichtum und Ingenieurskunst. Immer weniger davon, immer mehr Mittelmaß und Absenken von Standards. Ich habe schon immer gesagt, der Abschluss der POS in der DDR war mehr wert, wie manches Abitur in Deutschland.
Mir wird Angst und Bange vor der Zukunft dieses Landes. Deutsche, die kaum noch richtig lesen, schreiben und rechnen können. Dazu noch Menschen, die in Parallelwelten leben und überhaupt kein Deutsch sprechen und unsere Kultur vielleicht sogar ablehnen.
Politischer Aktionismus, wie das Vorschuljahr, helfen da nicht weiter. Politiker muss endlich bewusst werden, dass Bildung und unsere Kinder entscheidend sind für die Zukunft unseres Landes. Nicht Kriegstüchtigkeit, Gendern, Denglisch und Klimafanatismus.
Und wenn man die Nutzung von Smartphones, Tablets, Computern und sozialen Medien, vor allem schon im Grundschulalter, anprangert, dann wird man als rückschrittlich beschimpft. Nicht nur von linken Politiker, die dann gleich von Medienkompetenz schwafeln. Auch von Eltern, die als wichtigstes Argument anführen, dass ihr Kind erreichbar sein muss bzw. die Eltern. Das Kind könnte ja auf dem Weg von der Schule verloren gehen. Als wenn die Schulen keine Möglichkeiten hätten, Eltern zu erreichen.
Ich bin seit meiner Oberschulzeit in der Informatik unterwegs, von der AG Computer bis zu meinem aktuellen Job. Mir muss keiner etwas von Medienkompetenz erzählen. Richtige Medienkompetenz ist mehr als das Tippen auf Tablet und Co. Dafür genügen Computer in der Schule und Lehrer, die sich damit auskennen. Für beides ist, genauso wie für Schulbücher, jedoch kaum Geld oder besser der Wille vorhanden.
„Fast die Hälfte der Kinder hat Probleme beim Sprechen – Mehr Kinder haben schlechte Augen –
Viele Kinder können nicht altersgerecht zählen – Die größten Probleme gibt es beim Sprechen. Bei 2375 Kindern haben die Amtsärzte Auffälligkeiten festgestellt – das sind 44,3 Prozent. Die Kinder stottern, lispeln oder haben Schwierigkeiten, Sätze zu bilden oder Worte richtig auszusprechen. Im vergangenen Jahr waren es fast 42 Prozent.
Viele Mediziner machen dafür die Handynutzung verantwortlich. In den Familien werde weniger gesprochen, seltener Geschichten erzählt oder vorgelesen – stattdessen würden die Kinder mit Tablets ruhiggestellt. „Das erste Lebensjahr ist entscheidend“, sagt Natalie Schmitt, die Abteilungsleiterin Kinder- und Jugendgesundheit im Amt für Gesundheit und Prävention. „Wenn die Eltern keine Bindung zu ihrem Kind haben, können sie auch nicht die Sprache erlernen.“ Die Sprache sei aber die Basis für alle anderen Entwicklungen.
Wichtig sei, dass die Kinder so zeitig wie möglich regelmäßig eine Kita besuchen, sagt Schmitt. Ein verpflichtendes Vorschuljahr, wie es die Landesregierung geplant hat, hält die Ärztin nicht für sinnvoll. Das sei zu spät, um noch in die Entwicklung einzugreifen.“
