🏛️ Bundespolitik statt kommunaler Symbolpolitik
So sollte es sein. Statt in Stadträten oder Kreistagen viel heiße Luft zu erzeugen, gehören diese Dinge in den Bundestag. Denn bei Energie und auch bei Windkraftanlagen geht es um Bundesgesetze. Vielen Dank dafür.
🤔 Etwas nachdenklich bleibt aber die Frage:
Warum hat die andere Partei, der dieses Thema auf allen politischen Ebenen so wichtig ist und die ebenfalls Vertreter im Bund hat, nicht schon selbst einen solchen Vorstoß gemacht? Oder gibt es solche Anträge bereits? Dann will ich nichts gesagt haben.
📌 Ein wichtiger Punkt aus dem Artikel:
„Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass die geltende pauschale Flächenquote weder regionale Unterschiede in der Windverfügbarkeit noch den bereits in vielen Regionen geleisteten Beitrag zur Energiewende berücksichtigt. Auch andere klimafreundliche Technologien wie Photovoltaik auf Gebäuden, Geothermie und Biomasse würden nicht berücksichtigt. Deshalb fordert Körner ein regional gesteuertes Energieflächenkonzept.“
👩💼 Hintergrund: Die Initiative geht auf Kerstin Körner, Oberbürgermeisterin von Dippoldiswalde, zurück. Sie fordert eine Überarbeitung des bundesweiten Flächenziels für Windenergie aus dem Windenergieflächenbedarfsgesetz. Ihr Vorschlag hat inzwischen sogar Unterstützung auf Bundesebene innerhalb der CDU bekommen.
